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Neue Studie aus den USA

Hohe kardiorespiratorische Fitness vor der Diagnose ist mit niedrigerem Krebsmortalitätsrisiko verbunden

Krebserkrankungen des Verdauungstraktes sind die am häufigsten diagnostizierten Krebsarten und führende Todesursache im Zusammenhang mit Krebs. Durch verschiedene Maßnahmen und regelmäßig durchgeführte Darmkrebsscreenings nahm die frühzeitige Erkennung der Erkrankung zu.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Kardiorespiratorische Fitness ein signifikanter Prädiktor für die Krebsmortalität (Sterblichkeit) ist. d.h. eine höhere Fitness vor der Diagnose ist mit einem niedrigeren Krebssterblichkeitsrisiko und einem längeren Überleben verbunden.

Aus den vorliegenden Ergebnissen resümierten die Autoren der US-amerikanischen Pilotstudie, dass günstige und effektive Strategien entwickelt werden können, um die Sterblichkeit zu reduzieren. Durch Screening des Fitnessniveaus und regulärem Training ließe sich die Überlebenschancen derjenigen Männer, die später unter einer Krebserkrankung leiden, verbessern. Es sind jedoch weitere prospektive Studien zur Bestätigung der Ergebnisse notwendig. Dennoch könnten ähnliche Ergebnisse große Auswirkungen auf Prävention und damit für die öffentliche Gesundheit haben.

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