Mitglied in der

Aktivitäten DSSV

Sie sind noch kein DSSV-Mitglied und möchten alle Informationen und Beratungsleistungen in Anspruch nehmen? Sie erreichen uns telefonisch unter der 040/7662400 und per E-Mail unter dssv@dssv.de

05.05.2021 | Krisen müssen Sie nicht allein bewältigen – wir sind als starker Partner für Sie da!

Was hat der DSSV in Pandemie geleistet?

DSSV und Expertenallianz klagen beim Bundesverfassungsgericht und Verwaltungsgericht Stuttgart
150.000 Telefonate mit Mitgliedern, Nicht-Mitgliedern, Politikern, der Industrie- und Handelskammer, der DEHOGA, dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundesfinanzministerium, Sport- und Gesundheitsausschüssen und Verbraucherzentralen, 30.000 Arbeitsstunden, 10.000 Newsletter-Empfänger pro Sendung, 7000 Teilnehmer an insgesamt 12 Seminaren und 400 Pressemeldungen in Print, Fernsehen, Online oder Radio – der DSSV leistet einen wesentlichen Beitrag zur Anerkennung und Priorisierung der Fitness- und Gesundheits-Anlagen.

Welchen Mehrwert bietet der DSSV in der Corona-Pandemie?
Derzeit bietet der DSSV der gesamten Branche einen umfangreichen Informationsservice, welcher regulär den DSSV-Mitgliedern als exklusive Leistung vorbehalten ist. Jede Woche fasst das Team der DSSV-Geschäftsstelle neuerliche Erkenntnisse und Informationen zusammen und erreicht damit täglich über 10.000 Personen. Auf Facebook werden Eilmeldungen schnellstmöglich geteilt.

Analog zur Erstinformation auf der öffentlichen Seite, stehen Mitgliedern im Login-Bereich viele neue Dokumente in Bezug auf die Corona-Pandemie zur Verfügung. Insgesamt wurde die Anzahl der Dokumente im Laufe der Pandemie von ursprünglich ca. 300 auf nun ca. 500 Dokumente erweitert. Spezifisch zur Pandemie finden Sie hier alle Informationen, Musterschreiben oder Urteile zu Vertragsverlängerungen, Kündigungsablehnungen Ruhezeiten sowie viele weitere Informationen zu anderen relevanten Themen.

Welchen Service kann ich als Mitglied nutzen?
Wir sind für Sie der richtige und starke Partner für einen erfolgreichen Betrieb. Neben der Unterstützung und der Vertretung auf politischer Ebene, in der Öffentlichkeit und anderen Organisationen, bietet die Mitgliedschaft im DSSV zahlreiche weitere Vorteile.

Sie haben noch keine Antworten auf einige dieser Fragen?

Der DSSV ist Ihr Ansprechpartner und steht Ihnen bei allen Anfragen zur Seite und kann Ihnen die passende Antwort liefern.

Ihr Erfolg stärkt die Branche. 37 Jahre DSSV.

04.05.2021 | PM: DSSV und Experten Allianz klagen beim Bundesverfassungsgericht und Verwaltungsgericht Stuttgart

Der DSSV Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen und die Experten Allianz für Gesundheit unterstützen gemeinsam juristisch und finanziell Klagen eines Fitnessstudios.

Trotz massiver Lobby- und Aufklärungsarbeit von DSSV und Experten Allianz ist die Bundesregierung nicht bereit, dem Fitness- und Gesundheitstraining den Stellenwert in der Gesellschaft einzuräumen, der unseren Leistungen entspricht! DSSV und Experten Allianz ziehen deshalb jetzt die Notbremse und reichen zwei Klageschriften vor unterschiedlichen Gerichten ein. Ausgehend von einem DSSV-Mitgliedsbetrieb in Baden-Württemberg wurden die folgenden rechtlichen Schritte eingeleitet:

Vor dem Verwaltungsgericht in Stuttgart soll auf der Basis der geltenden Rechtslage nach § 28b Abs.1 Ziff. 6 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) die Öffnung des Fitnessstudios zu Gunsten des Individualsports erzwungen werden.

Mit der Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird sowohl die im Infektionsschutzgesetz geregelte Schließung nur aufgrund der Inzidenzen gem. § 28b Abs.1 Ziff. 3 IfSG, als auch das Verbot des Individualsports im Fitnessstudio nach § 28b Abs. 1 Ziff. 6 IfSG angegriffen.

DSSV und Experten Allianz sind sich sicher, dass diese beiden Klagen dazu führen werden, dass Fitnessstudios nicht weiter benachteiligt werden.

Download der Pressemitteilung als PDF-Datei

23.03.2021 | Kommentar des DSSV zur Bund- und Länder-Konferenz

Wieder wurden nach der Bund- und Länder-Konferenz unbegreifliche Entscheidungen in der Nacht zum Dienstag durch Bundeskanzlerin Angela Merkel bekannt gegeben. Die so schon schwachen Perspektiven der Fitness- und Gesundheitsbranche sind durch den Beschluss der Konferenz genommen worden. Durch ausschweifende Formulierungen der Bundeskanzlerin wird die Angst der Menschen geschürt und es ist bereits von einer „neuen Pandemie“ die Rede. Es sind immer unverständlichere Statements der Regierung und zeigen mehr die Versäumnisse und Unfähigkeiten der handelnden Personen.

Verantwortlich für die steigenden Infektionszahlen sind nicht Besuche im Baumarkt, Supermarkt und ganz besonders nicht ein Training im Fitnessstudio. Jetzt entscheidet die Regierung über Ostern sogenannte Ruhetage einzuführen – fünf Tage ohne Alternativen, in denen die Menschen nur eingeschränkte private Kontakte haben können. Nach über fünf Monaten des Lockdowns ist zu erwarten, dass die Bevölkerung diese Disziplin nicht einhalten kann und wird.

Eine Entscheidung, die nach den vielen Fehlschlägen der Regierung auch uns in diesem Moment sprachlos macht. Es ist an der Zeit den Menschen wieder mehr Eigenverantwortung zu übergeben und nicht durch Sperrstunden im Prinzip die Mündigkeit zu nehmen. Die anfänglichen Bemühungen durch Testungen mehr Öffnungen zu ermöglichen, waren ein vielversprechender Ansatz. Dieser war jedoch jetzt schon nicht mehr Thema der gestrigen Konferenz – vor vier Wochen sollten uns die vermehrten Testungen aus dem Lockdown führen. Der steigende Inzidenzwert ist die logische Konsequenz. Aus dem Grund fordern Experten und Virologen nicht mehr nur den starren Inzidenzwert als einzigen Richtwert für mögliche Lockerungen heranzuziehen.

Es ist an der Zeit Ankündigungen auch umzusetzen – das im Beschluss genannte „ergänzende Hilfsinstrument“ für von der Pandemie besonders schwer und lange betroffene Unternehmen muss unverzüglich ohne Einschränkungen in Hilfszusagen münden. Die Überbrückungshilfe III war für dieses Ausmaß des Lockdowns nicht vorgesehen und ist in der jetzigen Form dafür nicht ausreichend. Die Fitnessbranche wird zu Unrecht als gesundheitsfördernder Dienstleister zu lange vernachlässigt und für Öffnungen anderer Branchen geopfert.

Der Schlüssel zur Wiedereröffnung und einem freien Leben sind fortschreitende Impfungen und vermehrte Testungen – in beiden Bereichen hat die Regierung die versprochenen Ziele bei weitem nicht erreicht.

04.03.2021 | Pressemitteilung: Beschluss des Bund-Länder-Treffens – Öffnungsperspektive nicht genug!

Mit dem gestrigen Beschluss erkaufen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die zuständigen Politiker erneut Zeit auf Kosten der geschlossenen Unternehmen. Zeit, die durch zögerliches Handeln und bürokratischer Verschleppung verloren ging und auf den Schultern der betroffenen Betriebe lastet. Nun geht es für Fitness- und Gesundheitsanlagen, die auch vom Lockdown-Light betroffen waren, in den fünften Monat der Zwangsschließung. Zwar wird endlich eine Öffnungsperspektive in Aussicht gestellt, doch ist diese mit Auflagen verbunden, die für die Unternehmen nur schwer umsetzbar oder beeinflussbar sind. Der geforderte Inzidenzwert wird bei momentan stagnierenden Zahlen und einer Teilöffnung nur schwer zu erreichen sein. Lösungen durch Schnelltests klingen zunächst vielversprechend, jedoch sind viele Details zur Umsetzung noch nicht bekannt, obwohl auch diese Entscheidungen zu lange auf sich warten lassen. Pressemitteilung Es ist widersprüchlich, während einer gesundheitsbedrohenden Pandemie den Betrieb einer Branche zu verbieten, deren Dienstleistungen die Gesundheit und das Immunsystem von über 11 Millionen Menschen in Deutschland fördern, erhalten und stärken. Die vernachlässigten Zivilisationskrankheiten, die durch Bewegungsmangel verursacht und gefördert werden, existieren neben Covid-19 weiter. Langzeitauswirkungen und akute Beschwerden der betroffenen Personen nehmen immer mehr zu. Durch angeleitetes, professionell begleitetes Training werden diese präventiv verhindert und der Genesungsprozess unterstützt. Home-Workouts und Joggen sind keine ausreichenden Alternativen. Der DSSV fordert, die Fitness- und Gesundheitsbranche endlich als Teil der Lösung zu betrachten und mit funktionierenden Hygienekonzepten eine schnelle Wiedereröffnung zu ermöglichen.

22.02.2021 | Bundesminister Altmaier fordert Eckpunktepapiere
der Verbände zur Öffnungsstrategie – DSSV reagiert unverzüglich

Nach dem Wirtschaftsgipfel mit Minister Altmaier am 16. Februar 2021 ist der DSSV der Aufforderung gefolgt, seine Forderungen zur Wiedereröffnung direkt an das Büro des Ministers zu schicken. Lesen Sie hier die entsprechenden Dokumente (AnschreibenAbhandlungHygienekonzept).

Zusätzlich hat der DSSV diese Unterlagen auch an die Staatskanzleien und alle zuständigen Ministerien der Bundesländer geschickt, um der Forderung für eine priorisierte Öffnung der Fitness- und Gesundheitsanlagen Nachdruck zu verleihen!

Von diesem Dienstag an soll eine Arbeitsgruppe mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) und den Chefs der Staatskanzleien der Länder zum Thema Öffnungen tagen. Die Gruppe soll Vorbereitungen für die nächste Konferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel am 3. März treffen. Ziel soll es sein, dann Pläne für mögliche Öffnungsschritte zu präsentieren.

Hintergrund zum Wirtschaftsgipfel der Verbände:
Bei der am Dienstag (16.02.) stattgefundenen Konferenz kündigte Bundesminister für Wirtschaft Peter Altmaier erneut weitere Verbesserungen der bisherigen Überbrückungshilfen an und stellte den teilnehmenden Verbänden einen Einfluss auf die politischen Entscheidungen der Bundesregierung in Aussicht.

Im Rahmen eines Wirtschaftsgipfels tauschte sich Herr Altmaier mit Vertreterinnen und Vertretern von 40 Verbänden per Videokonferenz aus. Auf dem Treffen wurde über die aktuelle Lage der Wirtschaft in der Corona-Krise, die Corona-Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. Februar 2021, die Wirtschaftshilfen und mögliche Öffnungsperspektiven gesprochen. Der DSSV wurde während der Veranstaltung durch Herrn Dr. Dulger Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA – Spitzenverband der Deutschen Wirtschaft) vertreten.

Nachdem auch der DSSV die mangelnde Kommunikation der Regierung anprangerte, wird zumindest von Seiten des Bundeswirtschaftsministers eine Einsicht signalisiert. Den Verbänden solle eine Möglichkeit eingeräumt werden, sich an den Entscheidungsprozessen zum Thema Öffnungsstrategien zu beteiligen, so Wirtschaftsminister Peter Altmaier. In einer Mail bat das Bundeswirtschaftsministerium die Verbände (darunter auch den DSSV) ihre Anregungen, Maßnahmen und Eckpunktepapiere für ein sinnvolle Wiedereröffnung zukommen zu lassen. Diese sollen gesammelt und bei der nächsten Bund-/Länderkonferenz am 03. März Berücksichtigung finden, teilte Peter Altmaier während der Konferenz mit.

16.02.2021 | Pressemitteilung: Antwort des DSSV an die Regierung

„Die Würde des Menschen hört da auf, wo Schmerz und Krankheit beginnen“

Wieder einmal wurden fast alle Unternehmer vieler Branchen nach der letzten Konferenz von Bund und Ländern enttäuscht. Nur wenigen Branchen wurde eine Öffnungsmöglichkeit in Aussicht gestellt – trotz umfangreicher und funktionierender Hygienekonzepte. Die Entscheidungen der Regierung sind nicht nachzuvollziehen; mangelnde Kommunikation und Erklärungen lassen verzweifelte Betreiber zurück. Nach jeder Konferenz werden Pläne erwartet, die eine sinnvolle Wiedereröffnung möglich machen und doch stehen wir wieder mit leeren Händen da.

Gesundheit – ein Zustand vollständigen, körperlichen und sozialen Wohlbefindens
Die gesundheitlichen Vorteile von angemessenem Training in den fast 10.000 Fitness- und Gesundheits-Anlagen sind wissenschaftlich unbestreitbar. Die Politik übersieht bei ihren Entscheidungen die Langzeitfolgen der inaktiven Menschen und der unzureichenden Bewegung. „Die Würde des Menschen hört da auf, wo Schmerz und Krankheit beginnen. Es ist niederschmetternd, dass gut liegende Haare wichtiger sind als die Gesundheit der mehr als 11 Mio. Trainierenden“ (Birgit Schwarze, Präsidentin DSSV).

Die Fitness- und Gesundheitsbranche leistet einen wertvollen Beitrag für unsere Volksgesundheit und sollte als Teil der Lösung berücksichtigt werden. Dr. Roy Kühne, Mitglied des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, fordert eine schnelle Wiedereröffnung der Fitness- und Gesundheits-Anlagen und erklärt in seinem Schreiben an die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer: „Unter Berücksichtigung nachstehend gelisteter Fakten müssen sich alle Verantwortlichen in Bundes- und Länderpolitik die Frage stellen, wie es gelingen kann, die Fitness- und Gesundheitsstudios in den zu erstellenden Stufenplänen zu berücksichtigen. Bei der Beantwortung dieser Frage müssen die trainingswissenschaftlichen und medizinischen Aspekte im Hinblick auf die Definition von Risikogruppen stärker als bisher Beachtung finden: Das beste Mittel zur Stärkung des Gesundheits- und Immunsystems ist das gezielte Training der Muskulatur.“

Hilfsprogramme – zu langsam, zu bürokratisch, zu wenig
90 % Fixkostenerstattung sind kein Ersatz für 100 % Umsatzverluste. Die Überbrückungshilfe III ist keine ausreichende Unterstützung, Reserven der Unternehmer sind nach fast einem halben Jahr der Schließungen aufgebraucht. Immer noch warten viele Unternehmen auf die November- und Dezemberhilfe – schnell und unkompliziert ist ein Hohn für jeden Betreiber. Immer wieder wurden falsche Versprechen der Verantwortlichen aus der Politik gemacht und die Unternehmen sollen weiterhin einen planlosen Lockdown hinnehmen – ein unzumutbarer Zustand, der seinen Zenit bereits überschritten hat.

Die Politik muss Perspektiven für die Unternehmen schaffen und auch mit Covid-19 einen Betrieb ermöglichen – die ausführlichen Hygienekonzepte liegen dafür vor! Dieser Lockdown kann keine Dauerlösung sein. Existenzen stehen nicht mehr nur auf dem Spiel, sondern mussten bereits aufgegeben werden.

Download der Pressemitteilung als PDF-Datei.

Pressekontakt
Alexander Wulf
Tel.: 040 – 766 240-12
wulf@dssv.de

05.02.2021 | DSSV fordert priorisierte Eröffnung bei allen Bundes- und Landes-Ministerien

Der DSSV hat die Landes- und Bundesministerien angeschrieben und im Vorfeld auf den Bund-Länderaustausch am 10.02.2021 nochmals auf die Dringlichkeit einer Priorisierung der Wiedereröffnung der Fitness- und Gesundheits-Anlagen mit entsprechendem Hygienekonzept, hingewiesen. 

22.01.2021 | Fitness trifft Politik

Birgit Schwarze, Präsidentin des Arbeitgeberverbandes der deutschen Fitness- und Gesundheits-Anlagen mit emotionalem Appel an die Politik:

„Die Volkswirtschaft braucht die deutschen Fitness- und Gesundheitsanlagen!“

Hier sehen Sie das Video zur Veranstaltung in Berlin Fitness trifft Politik.